Deutsche Meisterschaft im Badminton 2008

Dienstag, 29. April 2008 um 13:30 Uhr 

Am kommenden Wochenende 3./4. Mai 2008 findet das Finale um die Deutsche Badminton Meisterschaft statt. Am Samstag muss der 1. BC Beuel beim 1. BC Bischmisheim antreten. Das Rückspiel findet am Sonntag in der heimischen Erwin-Kranz-Sporthalle in Beuel statt. Um 14:00 Uhr beginnt das Rückspiel, Einlass ist ab 12:30 Uhr. Die Sporthalle an Limpericher Straße 141 wird für das Rückspiel etwa 850 Zuschauern Platz bieten.

Finale BC Beuel vs. BC BischmisheimDer 1. BC Beuel spielte in den letzten Jahren immer um die Deutsche Meisterschaft mit. Im Jahr 2005 war der erste Badmintonclub aus Bonn Beuel das letzte Mal Deutscher Meister, 2006 und 2007 war jeweils im Halbfinale Endstation. 2008 hat der BC Beuel das Halbfinale zwar auch wieder verloren, der FC Langenfeld hatte aber eine nicht spielberechtigte Spielerin eingesetzt. Aus diesem Grund wurde das 4:4 Remis im Hinspiel in einen 8:0 Sieg für Beuel umgewandelt. Das Rückspiel verloren die Beueler mit 3:5. In der Summe beider Spiele steht der BC Beuel aber Sieger. Gegen die Spielwertung hatte der FC Langenfeld Widerspruch beim Verbandsgerichtes des Deutschen Badminton Verbandes eingelegt.

Nachdem Langenfeld den Widerspruch kurze Zeit später wieder zurückgezogen hatte, steht der 1. BC Beuel nun im Finale um die deutsche Meisterschaft. Gegner ist der 1. BC Bischmisheim aus Saarbrücken.
Marc Hannes, Trainer der Bundesligamannschaft hat mir ein Kurzinterview gegeben. Vielen Dank.

Wie sehen Sie Ihre Chancen in diesem Jahr wieder Meister zu werden?
Wenn alle Spieler fit und gesund am Start stehen sehe ich gute Chancen wieder Deutscher Meister zu werden. Es werden hart umkämpfte Spiele.

Ist es von Vorteil erst in Saarbrücken antreten zu müssen?
Wir haben einen kleinen Vorteil und spielen sonntags zu Hause. Mit dem tollen Beueler Publikum ihm Rücken ist es uns auch 2005 gelungen eine 3:5 Niederlage noch umzubiegen.

Gibt es eine Erklärung warum gerade in Beuel Badminton so stark ist?
Der Beueler Badmintonsport hat eine lange Tradition und ist fest mit den Namen Maywald und Zwiebler verbunden.

Gibt es genug Nachwuchs um den Erfolg der letzten Jahre zu halten?
Wir haben mit der Erwin-Kranz-Halle optimale Trainingsbedingungen und somit sind auch für unsere Schüler und
Jugendlichen die Chancen gegeben auch irgendwann in der ersten Mannschaft spielen zu können. Wir sind jetzt zum 5-mal hintereinander in den Play-offs, das zeugt von einer gewissen Konstanz.

BonnBeuel.de wünscht viel Erfolg im Kampf um die Deutsche Meisterschaft.

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Interview mit einem FC Bayern München Fan

Freitag, 10. August 2007 um 11:15 Uhr 

Breitnigge.de – Ärmel hoch. Stutzen runter, so hat Oliver seinen Blog genannt. Ich habe mit dem FC Bayern München Fan aus Beuel ein Interview über seinen Blog, seinen Verein und natürlich auch über Bonn Beuel geführt. Viel Spaß beim Lesen.

Stelle Dich doch mal kurz vor und erzähle wie Du zum Bloggen gekommen bist.
Nun. Ich bin Breitnigge und ein deshalb nicht mehr ganz so junger Fan des FC Bayern. Im realen Leben aber einfach Oliver. Und wie ich zum Bloggen gekommen bin? Ganz einfach. Durch einen großen Bruder. Jetzt mehr bildlich gesprochen. Aber als ich angefangen habe mich fürs Bloggen zu interessieren, da war Dirk Olbertz schon ’ne große Nummer. Und da ich nicht nur mit ihm zusammengearbeitet habe, sondern auch befreundet war, hat man sich immer mal wieder über das Bloggen unterhalten. Für mich klang das alles irgendwie komisch, hatte ich doch zuvor nur mit statischen Webseiten zu tun. So richtig 1.0. Mein Interesse war allerdings schnell geweckt und nach einem kurzen Benchmark, entschied ich mich für Twoday.net als Dienstleister (WordPress und Co. war mir damals noch gänzlich unbekannt) – am 13.07.2004 wurde ich zum Blogger.

Finde ich schon eine ganz schön lange Zeit, wie haben sich die Zugriffszahlen verändert. Ist Dein jetziger Blog besser besucht, als der alte damals unter mythosbayern.twoday.net?
Das ist ein spannendes Thema. Am Anfang waren die Zahlen natürlich nicht so prall. Aber damals ging es darum auch gar nicht, vielmehr war ich immer wieder erstaunt, wenn ich überhaupt mal Reaktionen auf meine persönlichen Beiträge bekam, sich jemand für das interessierte, was mich bewegte. Als so nach und nach immer mehr Fußballblogger die Szene betraten, will ich heute gerne zugeben, dass ich ab und zu mal geschaut habe, was andere so im Blogger-Counter für Zahlen stehen hatten. Heute sieht das anders aus. Das bringt die Souveränität des langjährigen Bloggens so mit sich. Die stetig steigende Stammleserschaft hat dazu geführt, dass sich die Zahlen selbst mit dem neuen Breitnigge-Blog genauso weiterentwickelt haben, sogar heute noch mehr Leser pro Tag mein Blog besuchen. Nicht unerheblich waren sicherlich auch die größeren SEO-Möglichkeiten mit WordPress und die Spezialisierung auf nur noch Fußball- und Bayern-Themen.

Wie bist Du auf den Namen Breitnigge gekommen? Sieht nach einem Wortspiel aus.
Der Name Breitnigge ist eine Kombination aus Breitner und Rummenigge, dem bayerischen Traumduo der späten 70er und frühen 80er. Genauso aus der Zeit eben, als ich zum Fußball kam und Bayern-Fan wurde. Es fiel mir demzufolge nicht schwer diese Domain zu wählen, als ich ein eigenes Blog hosten und weg von Twoday.net wollte.

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Genau auf das Thema wollte ich gerade kommen, seit wann Du Dich für Fußball und insbesondere für Bayern München interessierst. Gab es da ein Schlüsselerlebnis? Wann war Dein erster Stadionbesuch?
Meinen ersten Stadionbesuch gab es tatsächlich erst im zarten Alter von 18 Jahren – ein Geburtstagsgeschenk. Heimspiel. Gegen Glasgow Rangers. Ein Erlebnis. Zu diesem Zeitpunkt war ich allerdings schon über 10 Jahre Bayern-Fan.
Nach ersten fußballerischen Erfahrungen im Allgemeinen (zumindest was meine Erinnerungen betrifft) während der WM 1978, kam ich im Speziellen relativ schnell zum FC Bayern. Es gab dafür auch kein unbedingtes Schlüsselerlebnis. Fan einer Mannschaft zu sein, bedeutet imho eben nicht, es exakt begründen zu können – man ist es einfach.

Du wohnst ja auch in Beuel, wie viele Spiele pro Saison der Bayern siehst Du live im Stadion?
Das ist zur Abwechslung mal ein „trauriges“ Thema. Die Entfernung zwischen Bonn und München macht einen regelmäßigen Stadionbesuch schwierig. Ganz zu schweigen von der aussichtslosen Kartensituation. Man kann also nicht behaupten, dass ich sonderlich oft live im Stadion bin. Zuletzt allerdings zum Abschied von Mehmet Scholl am 34. Spieltag. Großes Kino.

Dafür hast Du es zu den „Auswärtsspielen“ nicht so weit… Da wird die Kartensituation zwar nicht einfacher sein, aber der Weg ist kürzer. Wie sieht deine Prognose für die Saison aus, wie viele Punkte Vorsprung wird der FC Bayern am Ende der Saison Vorsprung haben?
Das mit den Auswärtsspielen stimmt, habe ich lange Jahre ja auch gemacht, aber 2 Jahre Vorlaufzeit beim Bestellen war mir irgendwann zu viel Aufwand. Eine Prognose? Nun. Das Ganze wird meiner Meinung nach kein Selbstläufer. Die Spiele müssen auch mit Millionen-Truppe erstmal gewonnen werden. Ich hoffe natürlich zunächst, dass die Bayern in dieser Saison endlich wieder guten Fußball spielen und wenn am Ende Titel dabei herausspringen, nehme ich das gerne mit…

Dein bisher schönstes Spiel im Stadion?
Dazu gibt es auf meinem Blog eine schöne Rubrik: „Meine Top 10″ – Spiele. Aktuell arbeite ich an Platz 9. Also einfach ein bisschen Geduld… 😉

Um mal auf das Thema meines Blogs Beuel zu kommen, wohnst Du schon immer in Bonn Beuel?
Schon immer in Beuel? Nein. Ich bin ein richtiger Immi. Seit 2 Jahren wohnen meine Frau und ich hier in Bonn. Kommt uns aber schon länger vor und ab und an können wir uns gar nicht mehr vorstellen, mal irgendwo anders gelebt zu haben. Ist wirklich ein schönes Fleckchen Erde hier.

Dem kann ich nur zustimmen. Wo hast Du vorher gewohnt?
In Erkrath. Das ist ein Vorort von Düsseldorf und im Grunde die Schlafstätte vieler Pendler. Mehr muss man nicht wissen… 😉

Gibt es einen Lieblingsort in Beuel und was gefällt Dir an Beuel besonders?
Einen Lieblingsort habe ich eigentlich nicht. Ich fühle mich eben allgemein sehr wohl hier. Obwohl die Nähe zum Siebengebirge sicherlich schon einen besonderen Reiz ausübt – die Fahrradtouren sind rechtsrheinisch einfach deutlich weniger urban.

Gibt es auch etwas was Dir an Beuel nicht gefällt, was Dich stört?
Kann einen an Beuel tatsächlich irgendetwas stören? Mir fällt nix ein. 😉

Wenn Du Stadtplaner von Beuel wärst, welches Gebäude würdest Du sofort sprengen und warum? Und was würdest Du bauen und warum?
Ok. Dann kommt mir vielleicht doch noch was in den Sinn. Gebäude ist da trotzdem übertrieben. Aber der Konrad-Adenauer-Platz ist rund um die Glascontainer noch nicht wirklich fertig, oder? Meiner Meinung nach fehlt da was. Keine wirklich schöne Ecke in Beuel, noch dazu an so prominenter Stelle. Die Kennedy-Brücke macht aktuell auch nicht wirklich was her. Aber Abreißen und komplett neu bauen ist aufgrund der Eigenschaft, die einzige Innenstadtbrücke zu sein, keine Alternative.

Mit wem würdest Du Dich gern mal unterhalten und was würdest Du die Person fragen?
Paul Breitner. Ob er in meinem Blog nicht Co-Autor werden will…

Vielen Dank für das nette und kurzweilige Interview! Möchtest Du noch etwas sagen…
Ich habe zu danken und nichts mehr zu sagen! 😉

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Interview mit Weltmeistern – RoboCup Junior 2007

Mittwoch, 25. Juli 2007 um 17:54 Uhr 

Torsten, Mattis, Jasmin aus Bonn Beuel und Rasmus und Helge aus Bremen haben Anfang Juli bei dem RoboCup Junior 2007 in Atlanta teilgenommen. Sie sind in der Kategorie Secondary Rescue Weltmeister und Vizeweltmeister geworden. An diesem Teil der RoboWM haben 32 Teams aus 17 Ländern teilgenommen. Ich hatte die Möglichkeit mit Ihnen, dem Team IndieLiberty ein Interview zu führen.

Stellt Euch und Euer Projekt doch mal kurz vor.
Wir sind ein Team aus 3 Leuten aus Bonn und Umgebung und zwei Leuten aus Bremen, die ursprünglich aus zwei Teams kommen. Zusammen gefunden haben wir uns nach der Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Hannover. Wir besuchen nach den Sommerferien die 11. und 12. Klasse. Unser Team ist privat organisiert, was eher ungewöhnlich ist, die meisten Teams sind von Schulen. Zur Vorbereitung der WM haben wir uns nachmittags getroffen, um unseren Roboter zu bauen und zu verbessern. Wir machen beim RoboCupJunior in der Liga Rescue mit. Dabei geht es darum einen Roboter zu bauen und zu programmieren, der selbständig einer schwarzen Linie folgt und dabei mit verschiedenen Schwierigkeiten umgehen kann. Zum einen gibt es bunte Klebestreifen-Männchen, die so genannte „Opfer“ darstellen, die vom Roboter gefunden werden müssen. Weitere Schwierigkeiten sind Lücken in der Linie und Hindernisse, die auf der Linie stehen können.
Bild - Roboter Indie Liberty Front
Wie funktionierte die Abstimmung zwischen Bremen und Bonn? Hattet Ihr zwei gleiche Roboter und jede Verbesserung hat die andere Gruppe übernommen?
Da wir uns erst nach der German Open zusammen getan haben und bis dahin zwei Teams waren, hat einfach jedes Team an seinem Roboter weitergebaut. Bei der Weltmeisterschaft haben wir es dann so gehalten, einfach den Roboter zu nehmen der besser fuhr.

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, so einen Roboter zu bauen?
Wir haben uns in diesem Jahr auch wieder für den RCX von LegoMindstorms entschieden, da wir damit bereits im letzten Jahr Erfahrungen gesammelt haben und außerdem haben zwei von uns so einen Kasten zu Hause. Der Roboter wurde dann so entworfen, dass alle notwendigen Bestandteile vorhanden waren. Hierbei halfen natürlich auch wieder Erfahrungen aus dem letzten Jahr, so haben wir diesmal 3 Lichtsensoren statt 2 verbaut.

Und wie kam es zu der Idee einen Roboter zu bauen, der Menschen in unwegsamen Gelände finden soll?
Die Idee beim Rescue mitzumachen, war eher Zufall. Mattis hat letzen Januar im Fraunhofer Institut in Birlinghoven ein Praktikum gemacht. Dort stand eine Arena für die Rescue-Wettbewerbe, sodass er mit einem anderen Jungen beschloss beim Rescue mitzumachen. Da die meisten Sachen letztes Jahr noch nicht so gut liefen, war es auch dieses Jahr noch interessant, wieder beim gleichen Wettbewerb mitzumachen. Nächstes Jahr wollen wir dann auch beim Soccer mitmachen, da das eine neue, anspruchsvollere Herausforderung ist.

Die German Open in Hannover habt ihr gewonnen und durftet so in die USA zum RoboCup fliegen. Was habt ihr in der Zeit zwischen German Open und dem Wettbewerb in den USA gemacht?
Bild - Roboter Indie LibertyZwischen den German Open und der WM war ja recht viel Zeit (gut 2 Monate). Die erste Zeit war eigentlich ganz normal. Wir haben uns bemüht Sponsoren zu finden und ähnliches. Am Roboter haben wir eigentlich nicht viel gemacht, da ja in Hannover alles sehr gut gelaufen war. Los ging es eigentlich erst 1-2 Woche vor der Abreise. Wir haben uns fast täglich getroffen, um letzte Verbesserungen am Roboter vorzunehmen. Außerdem hatten wir noch andere Termine, wie zum Beispiel eine Pressekonferenz und der WDR war da um einen Beitrag zu drehen.

Ward Ihr das erste Mal in USA? Wie waren die 10 Tage in Amerika, vom Wettbewerb einmal abgesehen.
Ja, es war für uns alle das erste Mal in den USA. Die Zeit war sehr spannend, wir haben viele neue Erfahrungen gesammelt. Die meiste Zeit haben wir auf dem Campus der Georgia Tech verbracht, da es in Atlanta auch nicht so viel zu sehen gab und wir nicht so viel Zeit hatten. Eine besondere Erfahrung war das Essen: Wir haben uns praktisch die ganze Zeit nur von Pizza, Burgern und anderem Fastfood ernährt. Die Leute waren alle sehr nett.

Wie ward ihr in den USA untergebracht? Wer hat den Aufenthalt, Flug etc. organisiert?
Der RoboCup fand auf dem Gelände der Georgia Tech in Atlanta statt. Die Teilnehmer haben in den Studentenzimmern übernachtet, die über den Sommer leer stehen. Die Reise an sich musste aber jedes Team für sich organisieren und bezahlen.

Zurück zum Thema Wettbewerb, gab es irgendwelche Startprobleme, evtl. mit dem Untergrund oder den Klebestreifen?
Ja wir hatten einige Probleme, da das amerikanische Klebeband ganz anders reflektiert als das deutsche. Mit unserem Legoroboter hatten wir sehr große Probleme mit den grünen Opfern. Wir haben ziemlich lange versucht die Werte richtig einzustellen, aber so richtig voran ging es nicht. Zum Glück funktionierten die Sensoren unserer Teamkollegen aus Bremen, die ein anderes System verwenden, sehr viel besser, sodass wir beschlossen mit ihrem Roboter zu fahren.

Wie verlief der Wettbewerb?
Wir hatten 6 Läufe, immer mit einem anderen Team zusammen. Diese Läufe waren über 4 Tage verteilt. Die Punkte, die die beiden Roboter zusammen erreichten (die Opfer wurden nur einmal gewertet, alles anderen (Lücken, Hindernisse) wurden doppelt gewertet) wurden zusammen gerechnet. Am Ende wurden so die besten 8 Teams ermittelt, die sich dann am Freitag noch einmal unter einander messen mussten. Auch diesmal hatte man wieder Läufe mit einem anderen Team zusammen. Hier wurde allerdings das beste Superteam (das Team, das zusammen den besten Lauf hatte) gewertet.

Nur damit ich es richtig verstehe, nach den ersten 6 Läufen standen die besten acht Teams fest. Diese acht Teams haben in wie vielen Läufen den Sieger ermittelt? Gewertet wurde dann der aber nur das Team was den Parcours am Besten bewältigte?
Die 8 Teams hatten jeweils 3 Läufe mit unterschiedlichen Teams zusammen. Hier gewann dann der beste Lauf (nicht wie in der anderen Wertung, wo alle Läufe zusammen gezählt wurden). Gewonnen hat also ein aus zwei Teams gebildetes Superteam.

Der Wettbewerb war am Freitag zu Ende, wann habt ihr von den Ergebnissen erfahren? Was habt Ihr Gedacht? Gab es eine Siegerehrung mit großer Feier?
Bild - Sieger Indie LibertyDas erste Ergebnis, die Einzelwertung wurde schon Donnerstag bekannt gegeben. Das wir Weltmeister sind konnten wir zu erst gar nicht glauben. Wir haben eine ganze Weile gebraucht, das zu realisieren. Die Siegerehrung fand Freitagnachmittag statt. Hier waren alle Junior-Teams anwesend. Eine extra Feier im Anschluss an die Siegerehrung gab es nicht, allerdings zog sich die Siegerehrung über 1,5 Stunden hin.

Wie geht’s bei Euch jetzt weiter? Was wollt Ihr mal werden?
Wir wollen alle erstmal das Abitur machen und dann wahrscheinlich studieren (etwas im Bereich Informatik/Ingenieurswissenschaften).

Vielen Dank für das Interview und die aufschlussreichen Antworten. Möchtet Ihr noch etwas loswerden?
Wir wollen vor allem unseren Sponsoren danken, ohne die unsere Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Atlanta nicht möglich gewesen wäre. Unsere Sponsoren waren:
Tarent – Stadtwerke Bonn – Orbit – Resa – Thales – Igus

IndieLiberty Homepage mit Bildern und Videos.
Ergebnisliste: RoboCupJunior 2007

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